Was sind Datenbanken?
17. Juni 2018
Sapiens – Book summary and review
21. März 2019

Datenkompression:

Stellen Sie sich vor, Sie haben einen Behälter mit Luft vor sich. Jetzt passt dieser Behälter aber nicht mehr in Ihr Regal, was tun Sie? Sie komprimieren Ihn!

Was mit Luft funktioniert, geht mit Daten auch (also außer diesem einen speziellen Fall eigentlich nie), wollen Sie mehr Daten auf einem USB-Stick speicher komprimieren Sie diese einfach.

Sie machen also mit Ihrer Kamera Bilder und wundern sich, wieso die Speicherkarte nach 100 Bildern schon voll ist, obwohl Sie am Smartphone x-Tausende machen können.

Dies geschieht durch Kompression, da auf professionellen Kameras Bilder meistens ,,Raw‘‘ gespeichert werden, heißt also so wie sie aufgenommen werden.

Diese Bilder kann man aber komprimieren, wodurch man die bekannten Formate .jpg, .png oder .gif kommt.

Diese Formate unterscheiden sich in verschiedenen Sachen, allgemein kann man aber sagen, dass es zwei Arten der Kompression gibt: Verlustfreie und verlustbehaftet.

Wie die Namen schon sagen, gehen bei der verlustfreien Kompression keine Daten verloren, dafür werden bestimmte Eigenschaften ausgenützt, z.B.: In der deutschen Sprache kommen Selbstlaute häufiger vor als Mitlaute. Durch dieses Faktum können den Selbstlauten der geringere ,,Speicherplatz‘‘ zugewiesen werden. Hierbei sollte bekannt sein, dass verschiedene ,,Buchstaben‘‘ einen unterschiedlich großen Speicherplatz brauchen.

Die verlustbehaftete Kompression geht hier anders vor, es werden für den Menschen nicht wahrnehmbare ,,Dinge‘‘ weggelassen. Bei der MPEG-Audiokompression sind das zum Beispiel Frequenzen über 20 kHz (Menschen hören max. bis 20 kHz).

*Anmerkung: Wie bei jedem meiner Blog Posts ist auch hier zu beachten, dass wichtige technische Details ausgelassen und Verallgemeinerungen getroffen wurden, um den Lesefluss in eine noch nie da gewesene Dimension zu erheben. Weiteres hoffe ich, dass sich kein Mensch durch meinen Humor beleidigt fühlt! Sollte dies aber dennoch der Fall sein, bitte kontaktieren Sie mich ohne zu zögern unter: alex@itbeiser.at – Die Änderung wird dann innerhalb von der gesetzlich vorgegebenen Frist online sein.
Ich bitte die weiblichen Leserinnen sich ebenso angesprochen zu fühlen, da aufgrund der Lesbarkeit nur die maskuline Form verwendet wird (z.B.: Leser statt LeserInnen).
Woher kommen die Fotos? –
selbergemacht!

 Mit freundlichen Grüßen,
Alexander Beiser